Sie scheint durch den weichen Plüsch weniger zum Kratzen zu verführen als mehr zum darin liegen, diese Katzentonne der Firma Trixie, die rund 15 cm neben dem Eingang noch einen hängenden Ball besitzt.

Der Einstieg hat einen Durchmesser von 18 cm, die Höhe liegt bei 30 cm und der Durchmesser der Deckeplatte liegt bei 50 cm. Wobei sogar meine mollige Punky in diese Katzentonne gelangen kann.
Eine Kuschelhöhle also, die nur auf eine Seite hin geöffnet ist um einen “Ausguck” für die Katzen zu besitzen. Um sie herum - gerade so dass sie sich drehen, vielleicht sogar aufrecht stehen können, sind als Schutz die Wände.
Vielleicht liegt das Interesse an solchen Höhlen daran, dass Katzen in diesen Höhlen durch drei Seiten geschützt sind, aber dennoch über die Öffnung einen Sprung wagen können, wenn sie auf der Lauer liegen.
Da der Naturkratzbaum im Freien und die um ihn herum befindlichen Pflanzen eingeschneit sind steht unter gesichertem Dach - bei meiner Kohle und dem Holz - ebenfalls ein Paar Katzenkratzbäume, welche beim Ausgang (der sich jetzt aber bei diesen Temperaturen in Grenzen hält) genutzt wird.

Schön wäre es ja, wenn endlich mal dieser fiese, kalte Winter 2009/2010 von dannen zieht. Er war so wie ein Winter “eigentlich” sein sollte: kalt, frostig und scheeig. Bis zu 30 cm konnte ich vor dem Haus bieten, was eine Katze zum einsinken brachte.
Nicht nur, dass ich selber Sehnsucht hätte nach Sonnenstrahlen und Frühlingsblumen, nein auch mein Zyperngras - welches in der Winterzeit - das Katzengras ersetzt, ist langsam aber sicher abgenagt.


Somit ist natürlich auch der Kratzbaum im Freien eingeschneit und es bleibt nur noch die Nutzung der Katzenkratzbäume im Haus.
Posted by dagmar in
Allgemein on January 17th, 2010
Comments Off
ist doch für jeden einer da
So unterschiedlich wie meine Tiere - und deren Beziehung zueinander ist - so unterschiedlich sind die bevorzugten Kratzbäume. Mohrle beispielsweise würde ja viel lieber meine Yucca-Palma kratzen als den Kratzbaum, im Notfall nimmt er aber auch die Sisal umwickelten Rollen



Nachdem der Naturkratzbaum nun Wind, Wetter und Schnee ausgesetzt ist und somit wenig einladend, gibt es im geschützteren Teil noch diese beiden Modelle, die bevorzugt von Mr. Schneeulchen genutzt werden.

Posted by dagmar in
Allgemein on January 1st, 2010
Comments Off
Eigentlich, ja eigentlich hätte ich diesen Platz unter der Treppe auch gerne als Abstellmöglichkeit genutzt. Aber …. selber handwerklich nicht besonders begabt hätte ich keine Möglichkeit gehabt diesen großen, mit vielen Einzelteilen versehenen, Katzenkratzbaum katzensicher aufzustellen und zu befestigen.

Um also nicht beständig irgendwo um Hilfe zu nerven habe ich die Einzelteile recht stabil unter die Treppe “gepresst”. Genial ist, dass er sich genau gegenüber dem Kaminofen befindet. Somit sind Couch und Kratzbaum optimaler Temperatur “ausgesetzt”, finden zumindest die Katzen ….
Auf Grund meiner kätzischen Mitbewohner ist es mir lieber, wenn ich darauf verzichten kann mit der Chemiekeule die Schädlinge zu bekämpfen. Ein wohl erfolgreicher Tip(p) kann unter anderem sein Kaffeesatz oder Kaffeemehl als Giesswasser in die Pflanzen zu geben. So wurde nach mehrfacher Anwendung schon manch ein lästiger Mitbewohner ausgerottet.
Aber Achtung: Das klappt nur bei Sträuchern und Blumen im Freien. Auch wenn es beispielsweise bei Orchideen prima klappt und sie super blühen, so besteht die Gefahr, dass diese so behandelten Pflanzen bzw. deren Blumenerde schimmeln… Auch helfen kann gegen Läuse eine Knoblauchzehe in die Erde stecken.
Kaffeesatz auf dem Kompost wirkt übrigens wie Dünger und die Regenwürmer erfreuen sich daran scheinbar noch zusätzlich.
Zwar verfügen meine Katzen wirklich über ein Königreich, was Kratzbäume und Katzenspielzeuge betrifft, dennoch lauert auch für und auf sie die Gefahr von Altkleidersammlungen bzw. Altpapiersammlungen.
So schön auch
Naturkratzbaum

oder
der selbstgebastelte Kratzbaum sind,

so ist die Faszination von Sammlungen leider allzeit präsent.

Eine wirkliche Gefahr, wenn wie bei mir der Sammelcontainer alleine gelassen wird. Meine Katzen sind neugierig genug um in den Container zu gehen und zu wüten. Gleichzeitig aber ängstlich genug, sich im Container zu verstecken wenn das Sammelpersonal zurückkommt.
Schwupps - Klappe zu - Katze drin und Container (mitsamt Katze) verschleppt….
Vorsicht also bei jeder Papiersammlung oder Altkleidersammlung, die für Katzen nur zu verführerisch sein kann…..
Posted by dagmar in
Allgemein on July 12th, 2009
Comments Off
Am Tage meines Umzuges nach Eberstal im August 2008 hat Marina diesen Raben in den Baumstamm gesteckt. Seit diesem Tag bewacht er mein Hexenhäuschen. Marina gab nun also “Marius” seinen Namen und seine Bestimmung.

Marius bewacht die Katzenminze, die nun im zweiten Jahr wieder blüht. Meine alte mollige Lady fühlt sich hier sichtlich wohl. Als Cib, Punky und Quiry die ersten Male in den Garten durften waren die Fenster hinter dem Baum das optimale Versteck: zwar gesichert, aber dennoch (noch) nicht im Haus.
Damit die Tiere nicht in die Keller gehen sind pralle Plastiksäcke mit Holzwolle in die Fenster gestopft. So kommen keine Katzen rein und auch die Kälte bleibt draussen, wenn wir wieder einen so harten Winter haben wie den letzten.
Dieser Baumstamm wurde ausgehöhlt und beinhaltet nun einen Blumentopf mit Katzenminze. Es sind zwei verschiedene Sorten, die bereits im letzen Jahr angepflanzt wurden

Trotz des harten Winter 08/09 sind beide Pflanzen munter wieder zu frischem, grünen Leben erwacht und blühen, nun im Juni 2009, wieder.